
Methoden - Übersicht
Wie im Abschnitt Setup und Konfiguration - Übersicht erläutert, muss der Computer erst konfiguriert werden, bevor die
Intel AMT-Funktionen mit der Verwaltungsanwendung zusammenarbeiten können. Zum Durchführen der Provisionierung
stehen drei Methoden zur Verfügung (in der Reihenfolge von der unkompliziertesten bis zur kompliziertesten):
Konfigurationsdienst – Ein Konfigurationsdienst ermöglicht Ihnen das Durchführen des Provisionierungsvorgangs über
eine GUI-Konsole auf dem Server durch einfaches Anklicken der einzelnen mit Intel AMT ausgerüsteten Computer. Die
Felder "PPS" und "PID" werden mithilfe einer vom Konfigurationsdienst erstellten und auf einem USB-
Massenspeichergerät gespeicherten Datei ausgefüllt.
MEBx-Schnittstelle – Der IT-Administrator konfiguriert die Einstellungen des MEBx (Management Engine BIOS
Extension)-Moduls auf jedem mit Intel AMT ausgerüsteten Computer manuell. Die Felder "PPS" und "PID" werden
ausgefüllt, indem die vom Konfigurationsdienst erstellten 32 bzw. 8 Zeichen umfassenden alphanumerischen Schlüssel
manuell in der MEBx-Benutzeroberfläche eingegeben werden.
TLS-PKI– Wird im Allgemeinen als Remote Configuration (RCFG) oder Zero Touch Configuration (ZTC) bezeichnet. Für
diesen Vorgang wird ein dem Provisionierungsserver zugewiesenes Zertifikat verwendet. Der Hashwert des
zugewiesenen Zertifikats muss in der Intel Management Engine BIOS Extension (MEBx) aufgelistet sein.
*TLS-PKI steht für Transport Layer Security - Public Key Infrastructure*.
Einzelheiten zum Einsatz der verschiedenen Methoden stehen im nächsten Abschnitt zur Verfügung.
Comments to this Manuals